Aktuelles

Programm 2021 - Die ersten Touren stehen fest!
Der Hit für 2021: Die Ostertour »Jakobuskult an der Maas«

• „Pilgerradtour »Jakobsweg Namur - Kevelaer« Ostern 2021 -1. April bis 5. April Radwandertour/Mehrtagestour ca. 205 km Donnerstag: Anreise Namur Stadttour und Kirchenbesichtigung Freitag: Radtour Namur - Lüttich Samstag: Lüttich - Maastricht Sonntag: Maastricht - Roermond Montag: Roermond - Kevelaer - Münster (ab Kevelaer mit der Bahn nach Münster)

Von den Kelten, Römern,frühem Christentum bis hin zum Gnadenbild in Kevelaer. Erleben Sie die Angebote des Jakobsweges mit einer netten Fahrgemeinschaft. Stille, aber auch viele heitere Momente, Gespräche, Informationen und viel gute Laune Stadtbummel Namur, Lüttich, Roermond Strecke: Flachetappe Sonstige Hinweise: Vorbesprechungen/Kennenlernen/Warmfahren - bis Mitte März 2019 Anmeldeschluss: 28. Februar 2021 max. Teilnehmerzahl 7 Personen. Anmeldungen per Mail an info@schroeter-com.de Ausführliche Infos nach Anmeldung Rückfragen unter 0173 992 10 00  Änderungen vorbehalten. Genaues Programm siehe Tourflyer Wird nach verbindlicher Anmeldung ausgegeben Treffpunkt: 1. April 2021 - Ort und Uhrzeit wird noch bekanntgegeben. Leitung: Hugo Schroeter  

• Radtour auf dem Jakobsweg 01 Sonntag, 20. Juni 2021 Münster, Rinkerode, Herbern, Werne, Lünen - Landschaftstour, ca. 55 km/ Geschwindigkeit 15/h  Treffpunkt: 24. Mai 2021 Münster, Dom, Haupteingang um 8:00 Uhr Durch die Parklandschaft im Süden des Münsterlandes. Strecke: Flachetappe, hügeliges Gelände bei Schloss Cappenberg Sonstige Hinweise: Anmeldungen bis zum 13. Juni 2021 per Mail. info@schroeter-com.de Informationen / Rückfragen unter 0173 992 /1000  max. Teilnehmerzahl 12 Personen - Weitere Touren auf Anfrage Leitung: Hugo Schroeter  

• Radtour Auf den Spuren des Hl. Ludger Seine letzte Reise von Coesfeld aus nach Münster zum Paulusdom Sonntag, 25. Juni 2021 Spirituelle Radtour von Coesfeld durch die Baumberge zum Paulusdom in Münster. Start Coesfeld: 10:00 Uhr - Marktplatz Treffpunkt Münster: Ort und Uhrzeit wird noch bekanntgegeben. Programm: Besuch Kloster Gerleve, Billerbecker Dom Strecke: Flachetappe, Hügeliges Gelände in den Baumbergen Sonstige Hinweise: Anmeldungen bis zum 14. Juni 2021 per Mail. info@schroeter-com.de Informationen / Rückfragen unter 0173 992 /1000  max. Teilnehmerzahl 12 Personen - Weitere Touren auf Anfrage Leitung: Hugo Schroeter  

• Muttertags-Schlemmertour Sonntag, 09. Mai 2021 Vergnügliche Schlemmertour, die uns von West nach Ost durch die herrliche Münsterländer Parklandschaft führt. Treffpunkt: 9. Mai 2021- Münster HBF, Bremer Platz um 7:30 Uhr  Über Wolbeck, Everswinkel, Ostenfelde, Oelde nach Stromberg zum Mittagsbuffet, radeln wir dann zum Haus Nottbeck und über St.Vith zur Kaffeetafel nach Wiedenbrück. Ab Wiedenbrück geht es durch das alte LGA - Gelände zum Schloss Rheda und mit dem Zug zurück nach Münster. 4 Schlemmerstopps Strecke: Flachetappe, hügeliges Gelände bei Ostenfelde und Stromberg Sonstige Hinweise: Anmeldungen bis zum 2. Mai 2021 per Mail. info@schroeter-com.de Informationen / Rückfragen unter 0173 992 /1000  max. Teilnehmerzahl 10 Personen - Weitere Touren auf Anfrage. Leitung: Hugo Schroeter

Anmerkung: Wegen der Corona-Epidemie sind alle Termine fraglich und bitten Sie sich die Aktualisierungen auf dem Webportal des ADFC-Münsterland anzuschauen. Wir sind aber guten Mutes und freuen uns auf schöne Touren. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und bleiben Sie gesund.


 

„Du führst uns hinaus ins Weite“ Pilgertour mit dem Rad auf dem Weg zu sich selbst in der Warendorfer Parklandschaft ! Termine 2021 werden geradeaktualisiert.
Die klassische LVHS-Tour
Johannes Hugo Schroeter, Everswinkel, Inspektor für die Jakobswege in Westfalen, ADFC-Radtourenleiter, Klaus Woste, Münster, Dipl.-Theol., Dipl.-Päd., Mitarbeiter der LVHS
Anmeldungen und Infos unter:
"http://www.lvhs-freckenhorst.de/"Katholische Landvolkshochschule
Schorlemer Alst Freckenhorst

Fachbereich 2: Theologie, Spiritualität, Religiöses Leben. Oder rufen Sie im Sekretariat an: 02581 9458-237.

Mein Tipp: Verschenken Sie doch mal eine Fahrradtour als Geburtstagsgeschenk!

 

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Fragen? Anregungen? Wünsche? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu mir auf.
hessen

Mittwoch, 03.04.2013
So, ein Aufatmen geht mir immer noch durch und durch, gerade jetzt, wo ich die ersten Zeilen über diese Tour schreibe. Stand doch die Tour zwei Tage vor Start am Gründonnerstag wg, Allergieanfall und Virenattacke so richtig auf der Kippe. Aber, Jakobus sei Dank, alle Teilnehmer sind gutgelaunt wieder in Münster angekommen und es waren viele schöne Momente, die wir gemeinsam erleben konnten. Mein persönlicher Favourit eindeutig Metz - sorry Nancy -mit der Ausfahrt am Kanal entlang. Doch erstmal die Basisdaten: 3 Pilgerinnen und ein Führer – eine interessante Formation. Vier unterschiedliche Typen, die sich aber gut gefunden haben. Mit dem entsprechenden Spirit und Teamwork wurde die Strecke samt aller Anstiege geschafft .Ohne E-Bikes! Gesamtlänge: ca. 210 km. Wetter war ok. Die Routenführung sollte möglichst flach angelegt sein, d.h. statt Merzkirchen - Kedanger- Metz sind wir am Karfreitagmorgen in leichtem Schneeflockengetänzel nach Sinz und dann nach Remich an die Mosel gefahren. Von dort sind wir in dieser Stadt-, Land-, Flußlandschaft bis Nancy geblieben.
Apropos Merzkirchen - unser ambitionierter Ansatz von Trier nach Schengen durchzufahren, wurde durch die gesundheitlichen Zustände und abnehmendes Tageslicht revidiert. Also Merzkirchen - ganz ohne Höhenkletterei - Helenenkreuz - ging es dann doch nicht. Aber diese Herberge in Merzkirchen - diese Herbergsmutter. Danke Mary!

Der zweite Tag war mit 90 km dann etwas heftig, aber die Stadt Metz entschädigte für vieles. Da wir am nächsten Tag drei Stunden für die Stadtbesichtigung und den Besuch der Kathedrale angesetzt hatten, hielten wir uns die Option Zugfahrt ab Pont au Mousson offen. In Nancy genossen wir den Abend in der Stadt. Am nächten Morgen nahmen wir am Ostergottesdienst von St. Leon teil, bevor wir uns über dass unangenehm hochgelegene Clairlieu in den fast menschenleeren Osterwald begaben. Gottseidank haben wir uns nicht verfahren und allein deshalb möchte ich mich bei Wolfgang Scholz für die GPSies bedanken. Toul lag nach meinem Gefühl wie ein in die Falle geratener Keiler an der Mosel. Eingezwängt in seine Festungswälle hat die alte Stadt zu wenig Raum und wir sind über eine Stunde durch diese engen Arterien ähnlichen Straßen von Toul gefahren. Aber zu unserer Freude hatte der Verkehrsverein offen und die Kathedrale auch. Die Kathedrale machte auf mich einen Eindruck wie ein kranker Körper. Sie wurde und wird renoviert und erste Fortschritte sind sichtbar, wir hoffen aber, das gerade auf ihres enormen Alters sie bald wieder ein Ort der heiteren Religionsausübung wird. Für mich bewegend war eine gemeinsame Aktion auf dem Bahnsteig D des Gare de Toul, um sich einen Windschutz zu verschaffen. Damit ist alles über die Gruppe gesagt. Also noch einen weiteren Abend im schönen Nancy, am Morgen noch schnell zur Kathedrale. Dann per Zugper moselticket über Luxembourg, Trier, Köln zurück nach Münster, wobei ich festellte, wie sehr ich diesen alten »Bummler« Eifelexpress mag. Geschenkte Zeit. Santiago sei Dank und allen, die jetzt bald wieder unterwegs sind oder davon träumen - wünsche ich einen buon Camino/hu

Freitag, 18.02.2013
Liebe Pilgerfreunde und Pilgerfreundinnen, der Winter tritt so langsam den Rückzug an und es wird Zeit das neue Programm zu veröffentlichen. Ich selber bin gerade in einem Zyklus ärztlicher Untersuchungen, wie ich hoffe mit positiven Ergebnis abgeschlossen werden können. Auch das Jahr 2013 bietet wieder spannende Aufgaben und Touren. Das Wegenetz in Westfalen soll fertiggestellt werden und ich halte es immer noch wichtig, den Pilgergedanken hochzuhalten und bei jeder Gelegenheit in die Öffentlichkeit zu tragen.
Persönlich freue ich mich auf die Ostertour, die von Trier Richtung Metz geht. Ja, der Kompass zeigt nach Süden (wohin auch sonst). Ich hoffe, Ihr begleitet mich und ich werde rechtzeitig informieren, wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind.

Fragen? 02582 65120 oder 0173 992 1000


Radpilgern auf dem Jakobsweg - Pressebericht WN vom 23.11.2012

hessen

Freitag, 23.11.2012 Foto: Günther Wehmeyer
Vor ungefähr 8 Wochen trat Günther Wehmeyer, Mitarbeiter der Westfälischen Nachrichten an mich heran und fragte nach einem Interview zum Thema Jakobswege in Westfalen. Ich erklärte Ihm kurz, was ich da so mache und wir vereinbarten einen Termin, um das Interview zu führen. Nur wo sollte es stattfinden? Wo gibt es Kirche und Herberge an einem Ort, der unter Pilgern gerne angesteuert wird. Da fiel mir der Standort Schmedehausen ein, der sowohl Stempelstelle, Gotteshaus und auch Unterkunft bietet und in Küster Schäpermeier auch einen profunden Ansprechpartner hat, der zum Thema Pilgerwesen im Münsterland meine Ausführungen hervorragend ergänzen konnte.
Die Pilgerzahl ist von mir gefühlt in 2012 ganz leicht rückläufig, die Werte sind aber notwendigerweise unpräzise, weil z.B. Schmedehausen das Pilgerbuch mit den Einträgen der Tagespilger geklaut und versaut wurde.
Es wurde inzwischen gefunden, ist aber leider nicht mehr zu gebrauchen. Ob ein neues Pilgerbuch aufgelegt wird ist fraglich. Schade, ein weiterer Fall von blinden Vandalismus und eine feige Tat, wie ich diese Art von Zerstörungen immer häufiger auf den Pilgerwegen feststelle.
Wer mich auf meinen Touren begleiten will oder in den Mail-Verteiler aufgenommen werden möchte - herzlich willkommen. Ich werde auch im Winter fahren, bei Minustemperaturen verkürzte Strecken und freue mich über jede(n) Mitfahrer/Mitfahrererin. Der Pilgerweg ist auch im Winter wunderschön. Mein Ziel ist es, die Begeisterung für den Jakobsweg in der Öffentlichkeit hochzuhalten und immer wieder für diese Idee zu werben. Siehe Artikel der Westfälischen Nachrichten als PDF Download.
Auch dem Verlagshaus Aschendoerff ein herzliches Dankeschön.
Der Altertumskommission des LWL sowieso. Ihnen und allen Freunden des Jakobusweges alles Gute für 2013. Buon Camino

Routencheck auf dem zukünftigen Jakobsweg - 3. Oktober und 2. November 2012
Bielefeld - Gütersloh - Lippstadt

hessen

Sonntag, 18.10.2012
Früh mit dem Zug und Freundin nach Bielefeld. Erstmal zum Kaffeetrinken in die Altstadt. Dann kartenstudium. Als Optimisten Wiedenbrück als Zielort definiert.Dann Besichtigung der Kirchen in der Altstadt.St Jodokus am Klosterplatz ist sehr zu empfehlen. Tolle Anlage. Die Alstätter Kirche nicht vergessen. Dann gings hoch zum Jostberg zum aufgelassene Franziskaner Kloster. Über Einschlingen nach Bielefeld Quelle. Dan habe ich mich Richtung Ummeln verummelt. Die Route ist trotzdem so angelegt, das viel Stadtgrün durchwandert wird. Über die Erpestraße ging es dann in das uralte Isselhorst. Der leichte Regen wandelte sich nach dem Versuch die Isselhorster Kirche zu besichtigen sich in einen veritablen Sturzregen. Pause im Hotel Zur Linde. Nach einer Stunde machte der Regen eien Pause und wir machten uns hinfort Richtung Gütersloh. Die Fahrt auf dem alten Postweg war sehr schön, der Regen ging als Sturzregen in die 2. Halbzeit. Eine »Unterwasserfahrt« nach Wiedenbrück schien uns unangemessen. Fakt ist, das die Route von Gütersloh an der Bahnlinie nach Rheda/Wiedenbrück und dort durch das LGA-Gelände ins Zentrum geht. Mit dem Waterhengst zurück nach Münster. Alles gut. Anmerkung: Beide Städte haben eine eigene, interesssante Religionsgeschichte.

Sonntag, 2. November 2012
Fortsetzung von Stromberg aus. An Haus Nottbeck vorbei und über St. Vit nach Wiedenbrück. Besichtigung der großenMarktkirche. Dann falsch in Richtung Reitberg abgebogen, aber noch rechtzeitig korrigiert und Langenberg angesteuert. Sehr gute Nudeln gegessen und dann einen Blick in die Kirche geworfen. Über Benteler und weite Gebiete dann nach Waldliesborn gekommen und von dort dann zum Kreismuseum Liesborn gefahren. Die Ausstellung der Künstlergruppe für Textiles Gestalten angesehen. Anschließend mich über Wadersloh zum Stromberg hochgestrampelt. Die Strecke Waldliesborn - Lippstadt - Soest kann noch bis zum Frühjahr 2013 warten.

Unterwegs auf dem Jakobsweg
2 - 3. Juli 2012
Wegeauszeichnung Corvey - Paderborn

Samstag 2.7.2012
Die Paderborner sind diesen Abschnitt gewandert und haben sich oft verlaufen, so dass eine Überprüfung der Beschilderung und ggfs. Ergänzung nötig war. Der Kollege Jakob hatte Malessen mit der Wirbelsäule, ich nahm Hammer und Nägel mit und die besten Wünsche vom LWL. Gegen Mittag war ich in Höxter und freute mich schon auf den Anstieg zum Michaeliskapellchen oberhalb von Oevenhausen. Eifrig geklebt und gehämmert, aber auch freigerupft. Hatte leider die Rosenschere nicht dabei. Spät in Brakel und dann über Alhausen zur Jugendherberge in Bad Driburg.Gepriesen sei der Apostel. Neues Lokal mit Pilgerübernachtung im Zentrum, auch mit Holdienst (http://www.zumbraunenhirschen.de/). Das Essen war ok.

Früh zu Bett und schon mal von der Iburg geträumt. Es war wie immer. Diese Freude endlich oben zu sein. Die Strecke bearbeitet, trotz Nachkauf keine Nägel mehr und auf dem Rest der Strecke von Schwaney nach Paderborn alles geklebt, was noch in der Tasche war. Diese Waldpassage hinter Schwaney ist immer wieder atemberaubend schön. Eine kurze Stippvisite bei den Jakobuskollegen in Paderborn und dann per Bahn ins Sonnenfenster des Münsterlandes - Everswinkel. Ich hoffe, der Einsatz hat sich gelohnt, denn es macht nicht Spass im Eggegebirge Ehrenrunden zu drehen. Buon Camino euch allen.

Radpilgern auf dem Jakobsweg - Osterfahrt nach Trier

hessen

Sonntag, den 24.4.2012
Sie lesen die Kurzversion. Wir waren zu zweit. Meine Begleiterin Ulrike war schon oft mit mir unterwegs, so dass ich vom Fahrvermögen und Kondition mehr Sorge um mich selbst hatte. Die Tour dauerte 4 Tage und war anstrengend, aber zu fahren. Wir sind beide über 50.. Gegen 11.00 Uhr waren wir per Bahn in Köln, haben uns dort zur Luxemburger Straße vorgekämpft und sind dann über Brühl, durch die Ville an die Erft gefahren. Die Erft entlang bis Bad Münstereifel. Dort gute Privatunterkunft. Am nächsten Tag begann die Königsetappe nach Prüm. Während ich bei der ersten Tour nicht alle Jakobusstrecken befahren habe, weil ich der Strecke unkundig und damals auch 2 Plattfüße am gleichen Karfreitag hatte, sind wir diesmal mehr Jakobsweg gefahren. Meine Sorge war und ist immer alle Menschen gesund ins Hotel am Zielort zu bringen.

Da fahre ich schon mal Ab- und Umkürzungen. Unser erstes Ziel Blankenheim war trotz Steigungen gut zu erreichen, dort wurde es dann erstmal bitter bis Kronenberg und ich danke immer noch dem Apostel, dass meine Kollegin hinter Nonnweiler heil die Waldabfahrt bestanden hat. In Ormont war ich k.o. und musste ich etwas ruhen. Dann sind wir vom Forsthaus Schneeeifel die Bundesstraße nach Prüm gerollt und haben noch die Muttergottes auf dem Berg besucht. Gutes Hotel an der Kathedrale.

Am Samstag die Prüm entlang nach Waxweiler und auch dort hoch zur Madonna, anschließend zum höchsten Punkt unserer Tour nach Krautscheid gefahren und dann erstmal entspannt ins Tal nach Neuerburg gerollt, weiter über Sinspelt zum Ferschheimer Plateau um dann passend zum Angelus in Bollendorf an der Sauer einzutreffen. An der Sauer entlang nach Echternach und dort gut gegessen und geschlafen.

Am Ostersonntag nach Besuch der Kathedrale mit Ostercroissant im Bauch ins Bitburger Bergland, über Welschbillig und Butzweiler ab ins Moseltal und von dort aus nach Trier zum Dom. Dank Ulrikes entschlossenenm Einsatz sogar einen Stempel ergattert. Die Tour war damit beendet. Der Autor fuhr mit dem Eifelexpreß nach Hause. Die Pilgerin wollte sich noch Trier und die Mosel ansehen.

Wir haben uns immer geeinigt, auf den anderen gewartet und sind kein Rennen gefahren, sondern sind dort, wo wir Meter machen konnten auch mal schnell gefahren. Sonst haben wir geackert. Pausen nach Absprache, wobei ich besser mit einem Schnitzel im Bauch fahre. Ich denke, wer die Eifel auf dem Jakobsweg schafft, der brauch auch vor Frankreich keine Angst zu haben. Im Zweifelsfalle wurde auch mal das Rad geschoben. Alle wichtigen Steine, Kirchen und Plätze haben wir besucht, nur die Kirche in Biewer war leider geschlossen.

Da ich die Höhenmeter nicht zähle, komme ich zu folgendem Fazit. Diesmal waren es knapp 300 km. Wir haben uns gut vertragen. Das isgt meine Einschätzung. Wir werden uns über die Tour aber nochmal austauschen.Das Wetter war trocken, am Ostersonntag schien die Sonne und es schneite nur morgens ein ganz bisschen. An diesem Morgen war es in der Landschaft bemerkenswert still. Wir hatten keine Pannen und keine Unfälle. Es hat wirklich Spass gemacht, ich war an einigen Orten, die ich bei der ersten Tour weggelassen oder nicht gefunden habe. Weitere Fragen beantworte ich gerne mündlich.

Radpilgern auf dem Jakobsweg - 18. März Herdecke - Beyenburg

hessen

Sonntag, 18.3.2012
Früh mit dem Zug nach Herdecke, Abfahrt so gegen 7.13 Uhr über Dortmund HBF, in Herdecke über die Ruhr am Kaisberg vorbei, durch Hagen- Vorhalle nach Hagen - Haspe. Dort erste Pause. Dann durch die Bergwälder nach Gevelsberg. Mittagspause. Dann nach Schwelm, Dort geht es auch wieder etwas hoch und durch die Wälder herab zur ins Tal zur Wupper zur Klosterkirche Beyenburg.Kaffeepause. Dann mit dem Bus und Rad nach Wuppertal - Elberfeld und mit dem Zug nach Münster. Die Strecke ist hügelig, aber zu fahren. Wer sein neues E-Bike mal testen möchte, ist hier richtig.

Es gibt einige Pättkes, aber meistens Feldweg, die Waldwege sind geschottert und bieten auch lange Abfahrten. Sehenswert Schwelm-Gevelsberg - Kloster Beyenburg. Stempelstellen liegen mir vor.

Fragen? Anregungen? Wünsche? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu mir auf.

Allen Pilgern einen Buon Camino 2012!

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Hugo Schroeter



Dieser Text stammt von www.Radwandern-Jakobsweg.de